Onboarding bei t3n: Was passiert nach Vertragsunterschrift?

Jobsuche, Bewerbungen, Gespräche, Probearbeiten — ein Karrierewechsel ist ebenso spannend wie nervenaufreibend. Umso erfreulicher ist es, wenn endlich die gewünschte Zusage kommt und die Zeit des Wartens und Unwissens ein Ende hat. Doch wie geht es dann weiter? Nach der anfänglichen Freude über den Erfolg kommt schnell die Aufregung über den ersten Arbeitstag, die neuen Aufgaben und Kolleg:innen zurück. Unserer Werkstudentin Darleen ging es genauso, nachdem sie ihre Zusage von t3n bekommen hat. Was seit der Vertragsunterschrift passiert ist und wie sie die Einarbeitungsphase empfunden hat, erzählt sie euch in diesem Beitrag.

So ging’s los

Bereits am selben Tag der telefonischen Zusage von t3n bekam ich einen weiteren Anruf von meinem zukünftigen Peer. Darin wurde der Start in den Job, der erste Tag und ein paar organisatorische Dinge besprochen. Mitte Juni war es dann nun soweit — der erste Arbeitstag stand an. Glücklicherweise fand zu diesem Zeitpunkt wieder eine Übergangslösung für das Office statt. So konnte ich in das Büro kommen, um alles vor Ort kennenzulernen.

Angekommen bei t3n, traf ich erstmals auf meinen Peer und wurde mit einem Willkommens-Package am Schreibtisch begrüßt. Dazu gehörte natürlich einerseits mein MacBook als zukünftiges Arbeitsgerät, aber auch ein t3n-T-Shirt, die aktuellste t3n-Ausgabe, Sticker (viele Sticker!!!), ein Rucksack, Granola und noch weitere coole Geschenke. Nach einem kurzen Kennenlern-Plausch ging es los auf eine Führung durch das gesamte t3n-HQ. Durch die Corona-Pandemie waren zwar deutlich weniger Mitarbeiter:innen vor Ort, einige neue Gesichter konnte ich dennoch erspähen.

Daraufhin erstellten wir an meinem Laptop wichtige Konten und Profile und ich bekam eine erste Einarbeitung in die Nutzung der Programme und des MacBooks.

Praktischerweise fand an meinem ersten Tag das sich zweiwöchig ereignende „Allhands-Meeting” mit dem gesamten t3n-Team per Zoom-Konferenz statt. Inhalt des Meetings war die Vorstellung der neuen Mitarbeiter:innen. Denn mit mir kamen noch weitere neue Crew-Mitglieder. Anhand von ausgewählten Fragen (Die oder Das Nutella?) und ein paar Short-Facts über die Neulinge, konnte sich auch das t3n-Team ein erstes Bild von uns machen.

Mit vielen neuen Eindrücken und Infos ging es dann zusammen mit meinen neuen Kolleg:innen in die Mittagspause, wozu mich t3n einlud. Anschließend wurde ich in weitere Abläufe und Inhalte meines zukünftigen Jobs eingeführt. Nach einem Nachmittags-Eis bei dem Italiener nebenan und dem ersten t3n-Kaffee im Büro war dann auch schon der erste Arbeitstag vorüber.

So ging’s weiter

Nachdem der erste und aufregendste Tag zu Ende war, ging es mit einem Vollstart in die nächsten hinein. Neben weiteren Onboarding-Maßnahmen (Formulare unterschreiben, Programme kennenlernen, Profile ausfüllen etc.) wurde ich direkt in Arbeitsabläufe mit eingeführt.

Damit ich nicht den Überblick darüber verliere, wo ich was finden kann, bekam ich vom HR eine Willkommens-Mail. Darin waren alle wichtigen Links und Hinweise gesammelt, die für meine Arbeit wichtig sind. Zudem gab es eine Check-Liste auf Personio. Darauf wurde genau dokumentiert, wie weit mein Onboarding-Prozess fortgeschritten war und was noch fehlte. Mein Peer führte zudem regelmäßige Check-Ups mit mir durch. Inhalte in den Meetings waren unter anderem, wie ich mich mit der Einarbeitung und dem Tempo fühlte, was noch unklar war und ob offene Fragen bestehen. Zudem gab es immer einen Ausblick, was die nächsten Schritte für mich sein werden.

Auch thematisch ging es flott voran. So begann ich schnell, meine erste eigene Pressemitteilung zu schreiben und an sämtlichen Online-Meetings teilzunehmen. Zum einen brachte mir das natürlich inhaltlich direkt einen super Einblick, zum anderen hatte ich bereits nach wenigen Tagen viele Mitarbeiter:innen des t3n-Teams kennengelernt. Danach folgten immer mehr Aufgaben, die ich selbstständig erledigen konnte. Dabei hatte ich jedoch immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mir ein Feedback abzuholen.

Damit ich trotz Corona immer mehr Gesichter kennenlernen und zuordnen kann, wurde ich zu Kaffee-Dates von verschiedenen Kolleg:innen per Zoom oder auch vor Ort eingeladen. Dabei wurde einfach locker gequatscht, um sich besser kennenzulernen. Auch die ersten Homeoffice-Tage verliefen reibungslos. Per Slack und Zoom ist ein entspannter und schneller Kontakt, insbesondere mit meinem Peer, möglich gewesen. So wusste ich auch zu Hause immer, was ich zu tun habe. Check-In- und Check-Out-Calls wurden dazu genutzt, um den Tagesablauf und eventuelle Fragen zu klären.

Ende gut — alles gut?

Nach knapp einem Monat bei t3n kann ich sagen, dass die ersten Tage der Einarbeitung auf jeden Fall aufregend und spannend waren. Ich habe super viele Eindrücke und Input bekommen und fühle mich bereits jetzt voll integriert in das Team. Insgesamt hat die t3n-Crew alles daran gesetzt, dass ich mich in einer freundlichen und lockeren Umgebung einarbeiten kann. In der recht kurzen Zeit, hab ich viel mehr gelernt und mitgenommen, als ich im Voraus erwartet habe. Was größtenteils an dem übersichtlichen Onboarding lag: zeitfressende Momente, in denen ich mich nicht zurechtgefunden habe oder Dateien, Tools oder Ansprechpartner:innen gesucht habe, gab es schlicht nicht. In meinem Bewerbungsprozess hatte ich gehofft, einen Job zu finden, zu dem ich gerne gehe. Durch die wirklich gelungene Einarbeitungsphase ist das definitiv der Fall.

Klingt cool für dich? Wir haben regelmäßig spannende neue Stellen in unserem Jobportal ausgeschrieben. Schau doch mal vorbei!

Hier geht’s zu unserem Jobportal: https://t3n.de/jobs-bei-t3n/

Dieser Beitrag wurde von unserer t3n-Mitarbeiterin Darleen geschrieben. Hier geht’s zu ihrem Pioneers-Profil: https://t3n.de/pioneers/profile/darleen-szillat/

Willkommen beim Blick hinter die Kulissen! Hier schreibt die t3n-Crew über Arbeit, Strukturen und Workflows im Hintergrund — und manchmal auch Privates.

Willkommen beim Blick hinter die Kulissen! Hier schreibt die t3n-Crew über Arbeit, Strukturen und Workflows im Hintergrund — und manchmal auch Privates.